Anita Leyh

 

Was ich sehe

Filmprojekt

Geflüchtete und deutsche Frauen drehen Dokumentarfilm


In einem Dorf im Nirgendwo, am Feldrand unter blauem Himmel steht ein Wohnblock, in dem geflüchtete Menschen leben. Glücklich und dankbar für den Frieden und die Hilfe finden sich vier syrische Frauen in ein neues Leben in Deutschland. Zwischen Kopftuch, fahrradfahrenden Mädchen, ausgelassenem Feiern, Schönmachen und Großfamilie zeigen die syrischen Frauen drei deutschen Frauen aus dem Dorf ihre Welt.


Ein Projekt des Förderkreis Integration Apolda.

Gefördert von der Thüringer Beauftragten für Integration, Migration und Flüchtlinge

und vom Bundesprogramm Demokratie leben.



Filmpremiere

Mit anderen Augen

  1. 18.August 2016 in Eckolstädt


Die Filmpremiere war ein großer Erfolg!

Der MDR berichtete im Thüringenjournal am 19.8.2016.

Wir hatten einen wunderbaren Premierenabend mit 150 Besuchern, die bis in die Nacht über den Film und dessen Thematik im Gespräch waren. 


Der Film steht ab September für Aufführungen mit anschließendem Gespräch zur Verfügung.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an 

Katharina Kerner, Förderkreis Integration Apolda

oder an 

Anita Leyh unter Kontakt.

Ganz nah dran

Die Dokumentarfilme von Anita Leyh werden unter dem Label ganznahdran film produziert.

Box!

Imagefilm für den Boxverein Weimar


Ohne den Boxverein hätten es manche der Jungs nicht geschafft – gute Noten in der Schule, eine Ausbildung, eine eigene Wohnung. Sie erfahren und leben Respekt, akzeptieren Regeln, schinden sich für den Wettkampf. Sie sind wie eine Familie und – sie sind sehr erfolgreich.

Langfassung 31 min

Kurzfassung 10 min

Albtraum in Schöndorf (AT)


Filmprojekt mit Kindern und Jugendlichen in Weimar-Schöndorf


Im Café Conti treffen sie sich Nachmittags, und dort auch startet das Filmprojekt von deutschen und migrierten Kindern:

Im Wäldchen hinter den Häusern bietet ein seltsamer Typ zwei Kindern einen Schluck aus seiner Flasche an. Was dann beginnt, ist ein Albtraum im Drogenrausch durch Schöndorf.


Januar bis April 2017



Gefördert von der „Ich kann was!“

-Initiative der Deutschen Telekom Stiftung